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Dispatcher, Logger und Routing Service

Was die Konfiguratoren von Dispatcher, Logger und Routing Service abfragen — Master und Standby, Protokollordner, SIP-Konto und Registrierungspunkte — und woran Sie sehen, dass die Dienste laufen.

Die drei Konfiguratoren arbeiten wie unter Die Konfiguratoren beschrieben: Einstellungen eintragen, Start, Abschließen. Diese Seite nennt ihre Felder.

Dispatcher

Der Dispatcher nennt Agenten, Wandanzeigen, Routing Services und Loggern den gerade aktiven Server. Sein Konfigurator hat eine Seite Einstellungen:

Feld Eingabe
Konto Bezeichnung, Kennwort das Dienstkonto — siehe Das Dienstkonto
Master Server Name oder IP-Adresse des Servers
Standby Server Name oder IP-Adresse des Standby-Servers; leer, wenn es keinen gibt
  • Der Dispatcher hält Verbindung zu beiden Servern und weiß so, welcher gerade aktiv ist. Die Namen prüft der Konfigurator nicht; tippen Sie sie sorgfältig ein.
  • Er liest die Angaben nur beim Start. Abschließen startet ihn neu, und die Änderung wirkt.
  • Name oder IP-Adresse des Rechners, auf dem der Dispatcher läuft, ist der Registrierungspunkt, den Sie bei Logger, Routing Service, Agent und Wandanzeige eintragen. Ein zweiter Dispatcher macht auch diesen Teil ausfallsicher — siehe Mehrere Rechner und Standby.

Logger

Der Logger sammelt die Protokolle aller Programme und Dienste. Sein Konfigurator hat zwei Seiten. Auf der Seite Registrierungspunkte festlegen nennen Sie die Dispatcher:

Feld Eingabe
Registrierungspunkt 1, Registrierungspunkt 2 die Dispatcher. Über sie meldet sich der Logger beim Server an; der Server nennt dann allen Programmen und Diensten den Logger, an den sie ihre Protokolle schicken.

Auf der Seite Einstellungen folgen Dienstkonto und Protokollordner:

Feld Eingabe
Konto Bezeichnung, Kennwort das Dienstkonto
Maximale Größe des Verzeichnisses (in MB) wie groß der Unterordner LOGS mit den älteren Protokollen werden darf. Vorgabe 2000.
Verzeichnis für die Logdateien der Ordner, in den der Logger schreibt, etwa auf einem Datenlaufwerk. Die Schaltfläche daneben öffnet eine Ordnerauswahl.

Abschließen gibt dem Dienstkonto Vollzugriff auf den Ordner. Wie der Logger seine Dateien schreibt und aufräumt, steht unter Protokolle; wie ausführlich protokolliert wird, stellen Sie in der Serverkonfiguration ein — siehe Tracing Einstellungen.

Routing Service

Der Routing Service meldet sich als SIP-Teilnehmer an der Telefonanlage an und führt die Flows aus. Richten Sie ihn ein, nachdem die Telefonanlage in der Serverkonfiguration eingetragen ist — siehe Telefonanlage. Sein Konfigurator hat drei Seiten. Auf der ersten, Sip Benutzerkonto, tragen Sie die Anmeldung an der Telefonanlage ein:

Feld Eingabe
Konto Bezeichnung der SIP-Benutzer, mit dem sich der Routing Service an der Anlage anmeldet; mehrere Routing Services benutzen denselben
Kennwort sein SIP-Kennwort

Anlage, Realm, Anlagentyp und Ports nimmt der Routing Service aus dem Reiter PBX der Serverkonfiguration. Wie viele Rufe er gleichzeitig führen kann, steht als MaxCalls in seiner Einstellungsdatei — siehe Einstellungsdateien.

Auf der Seite Registrierungspunkte festlegen tragen Sie unter Registrierungspunkt 1 und Registrierungspunkt 2 die Dispatcher ein, auf der Seite Service Account unter Konto Bezeichnung und Kennwort das Dienstkonto. Es gilt für die Dienste Routing Service und ExternalDatabase. Liegen Mitschnitte und Sprachnachrichten auf einer Freigabe im Netz, muss das Konto dort schreiben dürfen — siehe Reiter Server.

Abschließen richtet beide Dienste ein und erlaubt dem Dienstkonto außerdem, auf Port 6010 die Anfragen für Web-Chat und Web-Rückruf anzunehmen.

Prüfen, ob alles läuft

Melden Sie sich in der Administration an und öffnen Sie Status der Dienste. Dort sollten Server, Dispatcher, Logger und Routing-Dienst Online sein, und die Zeile PBX zeigt, ob der Routing Service an der Telefonanlage angemeldet ist. Ist etwas rot, helfen Wenn etwas rot ist und Wenn etwas nicht klappt.

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