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Schweregrade

Wie Sie die Stufen der Alarme anlegen und ordnen, wie jede Stufe einen Alarm meldet — per E-Mail, SNMP oder Ereignisprotokoll — und worauf Sie beim Verschieben achten.

Schweregrade sind die Stufen, in denen Alarme auftreten, etwa „Hinweis“, „Warnung“ und „Kritisch“. Namen und Anzahl legen Sie selbst fest; nach der Installation gibt es keine. Jeder Schweregrad bestimmt, wie ein Alarm gemeldet wird.

Die Rangfolge

Die Liste unter Leistungsüberwachung › Schweregrad ist nach dem Rang geordnet: Der unterste Schweregrad ist der schwerste. Ein neuer Schweregrad kommt ans Ende und ist damit der schwerste.

Das Symbol zeigt, wie ein Schweregrad meldet: grün per E-Mail und SNMP, blau nur per E-Mail, orange nur per SNMP, grau weder noch. Die Kopfzeile zählt die Schweregrade, etwa Schweregrade: 3.

Einen Schweregrad anlegen

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Liste und wählen Sie Hinzufügen.
  2. Füllen Sie die Felder aus und klicken Sie auf Speichern.
Feld Bedeutung Vorgabe
Name erscheint als Spalte in der Alarmkonfiguration und in den Meldungen. Vergeben Sie jeden Namen nur einmal. Schweregrad
Beschreibung freier Text leer
Status in Ereignisprotokoll ob und als was ein Alarm beim Auslösen ins Ereignisprotokoll von Windows auf dem Server geschrieben wird: Nicht schreiben, Fehler, Warnung, Information, Prüfung erfolgreich oder Prüfung fehlgeschlagen Nicht schreiben
E-Mail versenden Alarme dieses Schweregrads gehen per E-Mail an die Adressen aus der Alarmkonfiguration. aus
Als SNMP senden Alarme dieses Schweregrads gehen als SNMP-Trap an das Überwachungssystem, wenn der Indikator in der Alarmkonfiguration SNMP Trap eingeschaltet hat. aus

Verschieben und löschen

Höher im Kontextmenü rückt einen Schweregrad eine Zeile nach oben — er wird leichter —, Niedriger eine Zeile nach unten — er wird schwerer. Löschen Sie einen Schweregrad, rücken die folgenden nach.

    ↑ ↓ auswählen · Eingabe öffnen · Esc schließen