Der Reiter Server hat vier Gruppen: Server, Standards, Allgemein und Automatische Berichte.
Server
Nur zur Anzeige: wie viele Agenten Angemeldet sind und wie viele es insgesamt gibt (Alle Agenten), wann der Server gestartet wurde, seine Version und die Datenbanken, mit denen er arbeitet — die Konfigurationsdatenbank und die Monitoring Datenbank mit Tickets und Konversationen, jeweils mit ihrem Datenbankserver.
Standards
| Einstellung | Wirkung | Vorgabe |
|---|---|---|
| Max Wartezeit in privatem Wartefeld | Leitet ein Agent eine Konversation gezielt an einen Kollegen weiter, wartet sie in dessen privatem Wartefeld. Nach dieser Zeit geht sie an alle zuständigen Agenten; die Zusatzdaten vermerken Rückkehr aus privatem Wartefeld. 00:00:00 heißt unbegrenzt. | 00:00:00 |
| Ticket Marker | das Kürzel vor jeder Ticketnummer, etwa „MYCC1234“. Es steht im Betreff jeder Antwort; an ihm ordnet myContactCenter eingehende E-Mails ihrem Ticket zu. | MYCC |
| E-Mail Vorschaugröße | wie viele Zeichen einer E-Mail, eines Faxes oder Chats die Tickets als Vorschau zeigen | 80 |
| Pfad zur Speicherung von Aufzeichnungen | der Ordner für Mitschnitte und Sprachnachrichten, etwa eine Freigabe im Netz. Leer bleiben die Dateien auf dem Rechner des Routing Service. | leer |
Die Routing Services zeichnen als WAV-Datei auf: Mitschnitte als
REC-‹Kennung›.wav, Sprachnachrichten als VM-‹Kennung›.wav. Zuerst
speichern sie lokal und verschieben die Datei dann in den eingetragenen
Ordner. Arbeiten mehrere Routing Services, muss der Ordner für alle erreichbar
und für ihr Dienstkonto beschreibbar sein.
Allgemein
| Einstellung | Wirkung |
|---|---|
| KI Schlüssel | der Zugang zu Microsoft Azure für Sprachsynthese, Spracherkennung, Übersetzung und Transkription. Sie bekommen ihn verschlüsselt von ilogixx; eine andere Eingabe weist das Feld mit Ungültiger Schlüssel zurück. Ein neuer Schlüssel wirkt erst, wenn Server und Routing Services neu gestartet sind. |
| Admin Fehlermeldezeit, Admin Warnungsmeldezeit, Admin Infomeldezeit | wie oft sich wiederholende Fehlermeldungen des Servers höchstens erneut an die Administratoren gehen, je Schweregrad. 00:00:00 schaltet die Meldungen dieses Schweregrads ab. Vorgabe je zwölf Stunden. Siehe Fehlermeldungen des Servers. |
Ohne KI-Schlüssel fehlen Transkription, Spracherkennung im Flow und Ansagen aus Text; der Infobereich meldet dann Azure KI ist nicht konfiguriert.
Automatische Berichte
Berichte, die nach einem Kalender automatisch entstehen, verschickt der Server per E-Mail und legt sie zusätzlich als Datei ab — siehe Automatische Berichte:
| Einstellung | Wirkung |
|---|---|
| Export-Dateinamenvorlage | wie die Dateien heißen. Ein Rechtsklick fügt Platzhalter ein, siehe unten. |
| Pfad zur Speicherung der Berichte | der Ordner auf dem Server, auch eine Freigabe im Netz. Fehlt er, legt der Server ihn an. Leer legt er keine Dateien ab. |
| Unterordner für Berichte verwenden | legt je Bericht einen Unterordner mit seinem Namen an |
| Gelöschte Werte in Berichtsfiltern anzeigen | Die Filter der Berichte bieten auch gelöschte Wissensgebiete und Sprachen an. |
| Platzhalter | wird ersetzt durch |
|---|---|
%TIME% |
den Zeitpunkt des Exports |
%REPORTNAME%, %REPORTID% |
den Namen und die Kennung des Berichts |
%REPORTSTARTTIME%, %REPORTENDTIME% |
Beginn und Ende des Berichtszeitraums |
%REPORTRENDERTIME% |
wie lange der Bericht gerechnet hat |
%SERVERNAME% |
den Rechnernamen des Servers |
Außer den Platzhaltern sind Buchstaben, Ziffern, Leerzeichen und _ - . ( )
erlaubt. Die Endung ergibt sich aus dem Format des Berichts. Eine
Beispielvorlage: %REPORTNAME%_%REPORTSTARTTIME%.
Eine Datei, die es schon gibt, überschreibt der Server nicht. Scheitert das Ablegen, bekommen Administratoren und Supervisoren die Meldung Fehler beim Speichern des Berichts im Dateispeicher.